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Kleider machen Leute – und clevere Leute sparen<

Jeder kennt den Spruch: “Kleider machen Leute”! Das wird uns heutzutage schon im Kindesalter von unseren Müttern eingeschärft. Und so werden wir schon im frühen Alter in hübsche Kleider gepackt, kriegen Zöpfe geflochten und schöne Ballerinas an die Füße. Als Teenager wehrt man sich vielleicht noch dagegen, rebelliert ein wenig und schneidet Löcher in die Jeans. Und ehe man es sich versieht, ist das wieder voll im Trend und man schwimmt ungewollt doch wieder mit dem Strom. Im Grunde unseres Herzens weiß aber auch schon der junge Teenager, dass er eigentlich von allen geliebt werden und vor allem gut aussehen will.
Spätestens wenn man sich ein bisschen Taschengeld dazu verdient und nun Herr über seinen Geldbeutel ist, kommt man wohl zu der Erkenntnis: tolle Kleidung unbedingt! Schöne Markenklamotten, die beste Frisur, das muss sein! Aber günstig soll es sein! Es ist ja schließlich cool, wenn man den anderen in der Klasse zeigen kann, dass man derjenige aus der Klasse ist, der die besten Deals machen kann und die größten Schnäppchen findet. Wenn man in dir Schule kommt und die schönsten Sachen präsentiert oder – noch besser – erzählen kann, was man für wenig Geld so alles erlebt hat. Eine Ballonfahrt am Wochenende? Oder den Haarschnitt zum Superpreis bei Luxusfrisör? Oder ein cooles Wochenende im Kletterpark? Die Freunde werden Augen machen!

Es könnte so einfach sein… ist es auch!

Es ist nicht schwer, diese Schnäppchen zu finden! Selbst mit einer Schüler- und Studentengeldbörse kann man sich die unterschiedlichsten Gutscheine sichern und die tollsten Sachen erleben, von denen andere nur träumen. Clever muss man eben sein. Dann kommt der Rest schon ganz allein.

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Zum Glück liegt Deichmann um die Ecke!

Da ist er, mein neuer Schuhschrank – gestern geliefert, heute aufgebaut. Ich räume ein: Ins oberste Fach kommen die besonderen Hingucker, Pumps von Deichmann mit stylishen Details, hohen Absätzen, Schleifen. Lack in schwarz und rot, ich liebe sie. Dann alles für den Sommer: Sandalen, Sandaletten, Ballerinas, Mokassin. Für die warmen Monate habe ich mir zwei Paar todschicke Sandalen mit Keilabsatz von Dockers gekauft. Die kommen hier auch mit rein. Ins Fach darunter stelle ich die klassischen Pumps, die ich am liebsten im Büro trage. Sie sind schick genug, um jedes Outfit zu ergänzen, und haben eine akzeptable Absatzhöhe, damit ich einen langen Arbeitstag gut überstehe. Die Bestandsaufnahme beim Einräumen ergibt, dass meine dunkelgrünen Wildlederpumps dringend eine Reparatur brauchen. Oder sollte ich vielleicht nachher kurz ins Schuhgeschäft schauen und Ersatz besorgen?

In den tieferen Fächern wird’s richtig schön bequem. Hier stehen meine geliebten flachen Schuhe. Ich gehe gern zu Fuß, da ist es mir wichtig, dass ein Schuh nicht nur komfortabel ist, sondern auch gut aussieht. Besonders gern mag ich Sandalen und Sneakers von Dockers. Anziehen, loslaufen, wohlfühlen! Ganz unten in meinem neuen Schuhschrank ist eine Stange, an die ich meine Stiefel auf Spannern hängen kann, sehr praktisch. Es ist noch Platz im Schuhschrank. Die Lücke stört irgendwie, da ist es doch optimal, dass Deichmann Schuhe gleich um die Ecke liegt. Ich glaube, ich muss die Lücke schließen, heute noch!

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Trachtenmode mal anders!

Bei Veranstaltungen wie dem Oktoberfest oder den Partys in Kitzbühel sah man sie zum ersten Mal: Fesche junge Madln in extravaganten Dirndln. Diese Trachten waren anders – frecher, provokanter, fröhlicher. Das bunte Spektakel blieb auch von den alteingesessenen Trachtenmodenherstellern natürlich nicht unbemerkt. Sie erkannten, dass es nicht jeder traditionell mag, und begannen ihre Kollektionen zu entstauben und ihre Klassiker neu zu interpretieren. Seitdem sind moderne Trachten nicht nur Kult, sondern im Alltag tragbar. Aus dem als altbacken verschrienen Dirndl ist ein Trendoutfit für jeden Anlass geworden.

Trachten von heute sind so vielfältig und abwechslungsreich wie die Ateliers aus denen sie kommen. Die Grenzen zwischen traditionellem Dirndl und modischem Trachtenkleid verschwimmen immer mehr: Am liebsten werden klassisch geschnittene Dirndl mit modernen Details versehen. Traditionelle Alltagsdirndl aus Vichykaro und festlich bedruckte und bestickte Varianten aus schimmernden Materialen wie Seide, Brokat, Taft oder Samt, werden durch moderne Stoffe in bunteren, knalligeren Farben ersetzt. Das nimmt den Kleidern die strenge Ausstrahlung. Waren die Röcke früher entweder boden- oder knöchellang, so wird seit neuestem auch mit der Saumlänge hemmungslos gespielt. Die Kundin kann mittlerweile zwischen Mini-, Midi- und Maxiröcken wählen.

Nur Dirndl (Adler Mode) können die weiblichen Rundungen so vorteilhaft betonen. Das kommt auch in den aktuellen Blusenkollektionen stark zum Vorschein. Rüschen, Volants und sexy Ausschnitte sind total angesagt. Besonders Modemutige lassen die Bluse weg und setzen auf Dekolleté. Denn das steht ohnehin immer im Mittelpunkt und gefällt auch zünftigen Naturburschen. Wem Tracht von Kopf bis Fuß zu viel ist: Die flotte Rüschenbluse passt ebenso toll zur Jeans.

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